<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>

<channel>
	<title>Businessplan</title>
	<atom:link href="http://www.welt-rechtsberatung.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.welt-rechtsberatung.de</link>
	<description></description>
	<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 14:16:34 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.5</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Satzung</title>
		<link>http://www.welt-rechtsberatung.de/satzung/</link>
		<comments>http://www.welt-rechtsberatung.de/satzung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 19:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[satzung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.welt-rechtsberatung.de/?p=88</guid>
		<description><![CDATA[Als Satzung wird im juristischen Sinne die schriftlich niedergelegte rechtliche Ordnung bezeichnet, die den Zusammenschluss von Personen im Rahmen eines Vereins, einer Gesellschaft oder K&#246;rperschaft des &#246;ffentlichen Rechts begr&#252;ndet bzw. regelt.
Satzungen k&#246;nnen f&#252;r den &#246;ffentlichen Sektor als gesetzliche Rechtsnorm f&#252;r &#246;ffentlich-rechtliche K&#246;rperschaften als Hochschulsatzung oder Kommunalsatzung oder als Organisationsstatut privatrechtlicher K&#246;rperschaften festgelegt werden. Eine Satzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als <a href="http://www.unternehmenswelt.de/satzung.html" target="_self">Satzung</a> wird im juristischen Sinne die schriftlich niedergelegte rechtliche Ordnung bezeichnet, die den Zusammenschluss von Personen im Rahmen eines Vereins, einer Gesellschaft oder K&#246;rperschaft des &#246;ffentlichen Rechts begr&#252;ndet bzw. regelt.</p>
<p>Satzungen k&#246;nnen f&#252;r den &#246;ffentlichen Sektor als gesetzliche Rechtsnorm f&#252;r &#246;ffentlich-rechtliche K&#246;rperschaften als Hochschulsatzung oder Kommunalsatzung oder als Organisationsstatut privatrechtlicher K&#246;rperschaften festgelegt werden. Eine Satzung des &#246;ffentlichen Rechts stellt eine exekutive Rechtsnorm dar, die Angelegenheiten in eigener Sache regelt. Um den <a href="http://www.unternehmenswelt.de/geschaeftsplan.html" target="_self">Gesch&#228;ftsplan</a> einer Aktiengesellschaft umsetzen zu k&#246;nnen muss im Rahmen der Gr&#252;ndung ein Gesellschaftsvertrag, der einer Satzung gleichgestellt ist, erstellt werden.</p>
<p>Die Satzung einer Aktiengesellschaft hat gem&#228;&#223; § 23 AktG Angaben zu Gr&#252;ndern, Stammkapital, Aktien, Firmensitz, Unternehmensgegenstand, Vorstand etc. zu enthalten. Bei der Ausgestaltung einer Satzung bietet es sich insbesondere f&#252;r unerfahrene Gr&#252;nder an Vorlagen f&#252;r die Satzung zu verwenden. Erfolgen Verst&#246;&#223;e gegen eine Satzung k&#246;nnen diese als Ordnungswidrigkeiten geahndet werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.welt-rechtsberatung.de/satzung/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Rendite</title>
		<link>http://www.welt-rechtsberatung.de/rendite/</link>
		<comments>http://www.welt-rechtsberatung.de/rendite/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 10:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[rendite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.welt-rechtsberatung.de/?p=87</guid>
		<description><![CDATA[Als Rendite wird der Gesamterfolg einer Kapitalanlage, der anhand der tats&#228;chlichen Verzinsung des eingesetzten Kapitals ermittelt wird, bezeichnet. Die Rendite wird in der Regel prozentual als Verh&#228;ltnis aus den Auszahlungen und Einzahlungen einer Kapitalanlage auf ein Jahr bezogen angegeben. Als Kennzahl der Rendite eignet sich der Zinssatz der mit der Anlage am Markt erzielt werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als <a href="http://www.unternehmenswelt.de/rendite.html" target="_self">Rendite</a> wird der Gesamterfolg einer Kapitalanlage, der anhand der tats&#228;chlichen Verzinsung des eingesetzten Kapitals ermittelt wird, bezeichnet. Die Rendite wird in der Regel prozentual als Verh&#228;ltnis aus den Auszahlungen und Einzahlungen einer Kapitalanlage auf ein Jahr bezogen angegeben. Als Kennzahl der Rendite eignet sich der Zinssatz der mit der Anlage am Markt erzielt werden kann.</p>
<p>Sinn der Nutzung der Rendite ist es die Entwicklung eines angelegten Geldbetrags in Abh&#228;ngigkeit von dem neuen Anlageergebnis bewertbar zu machen. Rechnerich ergibt sich die Rendite aus der Differenz aus dem Ertrag und dem Aufwand einer Kapitalanlage im Verh&#228;ltnis zu dem aufgewendeten Aufwand.<br />
Dementsprechend ergibt sich die Rendite aus dem Verh&#228;ltnis von Gewinn zu eingesetzten Kapital. Welche Kennzahlen im Rahmen einer Existenzgr&#252;ndung zur Erfolgsmessung genutzt werden sollen ist bereits bei der Erstellung von dem Gesch&#228;ftsplan zu planen. Hilfestellung kann dabei die Verwendung von einem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-muster.html" target="_self">Businessplan Muster</a> dem Gr&#252;nder bieten.</p>
<p>Unterschieden werden k&#246;nnen die Rendite einer Geldanlage, die Rendite aus Wertpapieren, die Rendite aus Anleihen, die Effektiv- und Dividendenrendite, die Brutto- und Nettorendite, die stetige und diskrete Rendite, die zeitgewichtete und geldgewichtete Rendite, die versprochene und erzielte Rendite, die Rendite einer Investition sowie die Rendite eines Portefeuilles. Um die Renditen verschiedener Anlageformen mit verschiedenen Anlagezeitr&#228;umen vergleichbar zu machen, kann eine Annualisierung erfolgen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.welt-rechtsberatung.de/rendite/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die zuletzt ver&#246;ffentlichten Artikel zu Wirtschaftsbegriffen</title>
		<link>http://www.welt-rechtsberatung.de/die-zuletzt-veroeffentlichten-artikel-zu-wirtschaftsbegriffen/</link>
		<comments>http://www.welt-rechtsberatung.de/die-zuletzt-veroeffentlichten-artikel-zu-wirtschaftsbegriffen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 10:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.welt-rechtsberatung.de/?p=86</guid>
		<description><![CDATA[Eine Mahnung stellt eine explizit schriftlich verfasste Aufforderung des Gl&#228;ubigers an den Schuldner dar, eine geschuldete Leistung zu erbringen. Welche Vorschriften bei der Erstellung einer Mahnung zu beachten sind wird im entsprechenden Beitrag deutlich.
Erhalten Angestellte eines Unternehmens die M&#246;glichkeit betriebliche Entscheidungen, Verfahrensweisen etc. beeinflussen zu k&#246;nnen, haben diese ein Mitbestimmungsrecht im Unternehmen. Welche Rechte das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Mahnung stellt eine explizit schriftlich verfasste Aufforderung des Gl&#228;ubigers an den Schuldner dar, eine geschuldete Leistung zu erbringen. Welche Vorschriften bei der Erstellung einer <a href="http://www.welt-rechtsberatung.de/mahnung/" target="_self">Mahnung</a> zu beachten sind wird im entsprechenden Beitrag deutlich.</p>
<p>Erhalten Angestellte eines Unternehmens die M&#246;glichkeit betriebliche Entscheidungen, Verfahrensweisen etc. beeinflussen zu k&#246;nnen, haben diese ein Mitbestimmungsrecht im Unternehmen. Welche Rechte das Mitbestimmungsrecht im Detail umfasst wird im Artikel zum <a href="http://www.welt-rechtsberatung.de/mitbestimmungsrecht/" target="_self">Mitbestimmungsrecht</a> hinreichend er&#246;rtert.</p>
<p>Die Normalkostenrechnung stellt ein System der Kostenrechnung dar, in welchem Normalkosten einbezogen werden. Aus den Istkosten vergangener Perioden werden Durchschnitte gebildet oder eine Korrektur der Werte anhand aktueller Informationen vorgenommen. Die Vorteile der Normalkostenrechnung im Vergleich zur Istkostenrechnung werden im Fachbeitrag zur <a href="http://www.welt-rechtsberatung.de/normalkostenrechnung/" target="_self">Normalkostenrechnung</a> aufgez&#228;hlt.</p>
<p>ls Passiva werden alle Positionen bezeichnet, die ein Unternehmen auf der rechten Bilanzseite ausweist. Die Passiva als Bestandteil der Bilanz eines Wirtschaftssubjektes gliedert sich grundlegend in die Positionen Eigenkapital, Fremdkapital und Bilanzgewinn. Wie die einzelnen Positionen rechnerisch ermittelt werden k&#246;nnen zeigt der Artikel zur <a href="http://www.welt-rechtsberatung.de/passiva/" target="_self">Passiva</a> in kompakter Form auf.</p>
<p>Die Produktpolitik stellt ein Instrument des Marketing Mix dar und beinhaltet alle Entscheidungen und Ma&#223;nahmen die sich auf das Leistungsangebot eines Unternehmens beziehen. Details zu den Aufgaben der Produktpolitik stellt der Beitrag zur <a href="http://www.welt-rechtsberatung.de/produktpolitik/" target="_self">Produktpolitik</a> umfassend dar.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.welt-rechtsberatung.de/die-zuletzt-veroeffentlichten-artikel-zu-wirtschaftsbegriffen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Produktpolitik</title>
		<link>http://www.welt-rechtsberatung.de/produktpolitik/</link>
		<comments>http://www.welt-rechtsberatung.de/produktpolitik/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 10:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[produktpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.welt-rechtsberatung.de/?p=85</guid>
		<description><![CDATA[Die Produktpolitik stellt ein Instrument des Marketing Mix dar und beinhaltet alle Entscheidungen und Ma&#223;nahmen die sich auf das Leistungsangebot eines Unternehmens beziehen. Im Rahmen der Produktpolitik werden Entscheidungen zur Produktgestaltung und –beschaffenheit, Verpackung und dem Markenaufbau getroffen. Dar&#252;ber hinaus werden entsprechende Festlegungen zur  Ausgestaltung von Garantie- und Kundendienstleistungen getroffen.
Die Produktpolitik beinhaltet auch die Festlegung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.unternehmenswelt.de/produktpolitik.html" target="_self">Produktpolitik</a> stellt ein Instrument des Marketing Mix dar und beinhaltet alle Entscheidungen und Ma&#223;nahmen die sich auf das Leistungsangebot eines Unternehmens beziehen. Im Rahmen der Produktpolitik werden Entscheidungen zur Produktgestaltung und –beschaffenheit, Verpackung und dem Markenaufbau getroffen. Dar&#252;ber hinaus werden entsprechende Festlegungen zur  Ausgestaltung von Garantie- und Kundendienstleistungen getroffen.</p>
<p>Die Produktpolitik beinhaltet auch die Festlegung von der zu erzielenden Produktqualit&#228;t in Abstimmung zur verfolgten Preisstrategie. Um eine zielgruppengerechte Produktqualit&#228;t umsetzen zu k&#246;nnen, sind entsprechende Anstrengungen zur Ermittlung der Anforderungen der Anspruchsgruppen zu unternehmen. Dabei sind neben objektiven auch subjektive Leistungskriterien zu ber&#252;cksichtigen. Ein geeignetes Verfahren zur nutzengerechten Neuprodukteinf&#252;hrung stellt dabei das Target Costing dar. Im Zuge einer Unternehmensneugr&#252;ndung aus der Arbeitslosigkeit heraus kann unter bestimmten Voraussetzungen ein <a href="http://www.unternehmenswelt.de/einstiegsgeld.html" target="_self">Einstiegsgeld</a> zur F&#246;rderung gew&#228;hrt werden welches unter anderem f&#252;r die Kosten der Produktpolitik aufgewendet werden kann.</p>
<p>Im Rahmen der Markenpolitik werden verschiedene Ma&#223;nahmen umgesetzt die die Alleinstellung und Stilisierung einer Marke forcieren um dadurch eine Unterscheidbarkeit zu Konkurrenzprodukten zu erwirken. Die Programmpolitik als ein Teil der Produktpolitik umfasst die Planung, Umsetzung und Kontrolle des Produktprogramms hinsichtlich der Programmbreite und der Programmtiefe.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.welt-rechtsberatung.de/produktpolitik/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Passiva</title>
		<link>http://www.welt-rechtsberatung.de/passiva/</link>
		<comments>http://www.welt-rechtsberatung.de/passiva/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 12:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[passiv-seite]]></category>

		<category><![CDATA[passiva]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.welt-rechtsberatung.de/?p=84</guid>
		<description><![CDATA[Als Passiva werden alle Positionen bezeichnet, die ein Unternehmen auf der rechten Bilanzseite ausweist. Die Passiva als Bestandteil der Bilanz eines Wirtschaftssubjektes gliedert sich grundlegend in die Positionen Eigenkapital, Fremdkapital und Bilanzgewinn.
Die Bilanz eines Unternehmens weist rechts auf der Passiv-Seite das gesamte Kapital des Unternehmens aus. Auf der Passiva werden das Eigenkapital, etwaige R&#252;cklagen, Sonderposten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als <a href="http://www.unternehmenswelt.de/passiva.html" target="_self">Passiva</a> werden alle Positionen bezeichnet, die ein Unternehmen auf der rechten Bilanzseite ausweist. Die Passiva als Bestandteil der Bilanz eines Wirtschaftssubjektes gliedert sich grundlegend in die Positionen Eigenkapital, Fremdkapital und Bilanzgewinn.</p>
<p>Die Bilanz eines Unternehmens weist rechts auf der Passiv-Seite das gesamte Kapital des Unternehmens aus. Auf der Passiva werden das Eigenkapital, etwaige R&#252;cklagen, Sonderposten, R&#252;ckstellungen, das Fremdkapital nach Fristigkeit gegliedert als Verbindlichkeiten oder passive Rechnungsabgrenzungen und der Bilanzgewinn ausgewiesen. Die Durchf&#252;hrung von Bilanzanalysen hinsichtlich der Eigenkapitalquote ist entsprechend der Unternehmensbranche und Unternehmensgr&#246;&#223;e nach unterschiedlichen Kriterien bzw. Ma&#223;st&#228;ben im Sinne von dem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/unternehmenskonzept.html" target="_self">Unternehmenskonzept</a> durchzuf&#252;hren.</p>
<p>Das Eigenkapital eines Unternehmens ergibt aus der Differenz der Wertans&#228;tze auf der Aktiva und der Passiva und ist bei Einzelunternehmen als Gesamtposition und bei Personengesellschaften ohne pers&#246;nlich haftende Gesellschafter in gezeichnetes Kapital, R&#252;cklagen etc aufzugliedern. &#220;ber die Positionen der Passiva lassen sich Aussagen zur Mittelherkunft eines Unternehmens ableiten und verschiedene Kennzahlen wie die Eigenkapital- oder Fremdkapitalquote etc. ermitteln.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.welt-rechtsberatung.de/passiva/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Normalkostenrechnung</title>
		<link>http://www.welt-rechtsberatung.de/normalkostenrechnung/</link>
		<comments>http://www.welt-rechtsberatung.de/normalkostenrechnung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 16:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[normalkostenrechnung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.welt-rechtsberatung.de/?p=83</guid>
		<description><![CDATA[Die Normalkostenrechnung stellt ein System der Kostenrechnung dar, in welchem Normalkosten einbezogen werden. Aus den Istkosten vergangener Perioden werden Durchschnitte gebildet oder eine Korrektur der Werte anhand aktueller Informationen vorgenommen.
Wird die Normalkostenrechnung langfristig umgesetzt k&#246;nnen normalisierte Verrechnungspreise f&#252;r innerbetriebliche Leistungen sowie Kalkulationss&#228;tze aus den Kostenstellen in normalisierter Form ermittelt werden. Aufgrund der Nutzung von Normalkosten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.unternehmenswelt.de/normalkostenrechnung.html" target="_self">Normalkostenrechnung</a> stellt ein System der Kostenrechnung dar, in welchem Normalkosten einbezogen werden. Aus den Istkosten vergangener Perioden werden Durchschnitte gebildet oder eine Korrektur der Werte anhand aktueller Informationen vorgenommen.</p>
<p>Wird die Normalkostenrechnung langfristig umgesetzt k&#246;nnen normalisierte Verrechnungspreise f&#252;r innerbetriebliche Leistungen sowie Kalkulationss&#228;tze aus den Kostenstellen in normalisierter Form ermittelt werden. Aufgrund der Nutzung von Normalkosten anstelle von Istkosten kann eine erleichterte, beschleunigte und von Zufallsschwankungen bereinigte Abrechnung erfolgen. Gerade im Falle der Unternehmensneugr&#252;ndung stellt die Kostenplanung und –kontrolle eine wichtige Aufgabe dar. Aufgrund der fehlenden Vergangenheitswerte kann die Normalkostenrechnung nicht im Rahmen des Liquidit&#228;tsplans vom <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-existenzgruendung.html" target="_self">Businessplan Existenzgr&#252;ndung</a> angewendet werden. Hier ist ein Ausweg &#252;ber die Plankostenrechnung zu suchen.</p>
<p>Trotz der Vorteile gegen&#252;ber der Istkostenrechnung stellt die Normalkostenrechnung eine vergangenheitsorientierte Rechnung dar, die die zukunftsbezogene Plankostenrechnung nicht ersetzt. Die Durchf&#252;hrung der Normalkostenrechnung kann in Bezug auf die Normalisierung und Durchschnittsbildung der Kosten in verschiedenen Formen erfolgen.</p>
<p>Die sich aus der Differenz der Normalkosten und der Istkosten ergebende Kosten&#252;ber- oder Unterdeckung stellt einen Anhaltspunkt f&#252;r die Kostenkontrolle dar, ist aber nur unzureichend f&#252;r eine umfassend wirksame Kostenkontrolle geeignet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.welt-rechtsberatung.de/normalkostenrechnung/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Mitbestimmungsrecht</title>
		<link>http://www.welt-rechtsberatung.de/mitbestimmungsrecht/</link>
		<comments>http://www.welt-rechtsberatung.de/mitbestimmungsrecht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 18:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[mitbestimmungsrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.welt-rechtsberatung.de/?p=82</guid>
		<description><![CDATA[Erhalten Angestellte eines Unternehmens die M&#246;glichkeit betriebliche Entscheidungen, Verfahrensweisen etc. beeinflussen zu k&#246;nnen, haben diese ein Mitbestimmungsrecht im Unternehmen. Bestimmte grundlegende Mitbestimmungsrechte werden den Arbeitnehmern gesetzlich durch das Betriebsverfassungsgesetz garantiert und durch den Betriebsrat umgesetzt.
&#220;ber das Mitbestimmungsrecht erhalten Arbeitnehmer einen Einfluss auf unternehmerische Entscheidungen die die Betriebsordnung, Arbeitsbedingungen, den Umgang mit dem Personal und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erhalten Angestellte eines Unternehmens die M&#246;glichkeit betriebliche Entscheidungen, Verfahrensweisen etc. beeinflussen zu k&#246;nnen, haben diese ein <a href="http://www.unternehmenswelt.de/mitbestimmungsrecht.html" target="_self">Mitbestimmungsrecht</a> im Unternehmen. Bestimmte grundlegende Mitbestimmungsrechte werden den Arbeitnehmern gesetzlich durch das Betriebsverfassungsgesetz garantiert und durch den Betriebsrat umgesetzt.</p>
<p>&#220;ber das Mitbestimmungsrecht erhalten Arbeitnehmer einen Einfluss auf unternehmerische Entscheidungen die die Betriebsordnung, Arbeitsbedingungen, den Umgang mit dem Personal und die zuk&#252;nftige Entwicklung des Unternehmens und die Arbeitspl&#228;tze betreffen. Welche Mitbestimmungsrechte auf gesetzlicher Grundlage Mitarbeitern einzur&#228;umen sind und welche dar&#252;ber hinaus aus Arbeitgebersicht sinnvoll sind, muss im Prozess der Erstellung von dem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/unternehmenskonzept.html" target="_self">Unternehmenskonzept</a> Ber&#252;cksichtigung finden.</p>
<p>Unter wirtschaftsethischer Betrachtung soll das Mitbestimmungsrecht dem Schutze der Menschenw&#252;rde, Selbstbestimmung, der Gleichberechtigung von Arbeit und Kapital, dem Demokratieprinzip und der Kontrolle wirtschaftlicher Machtverh&#228;ltnisse dienen. Aus Arbeitnehmersicht soll das Mitbestimmungsrecht daf&#252;r eingesetzt werden, die materiellen Ziele eines Unternehmens um soziale Ziele zu erweitern. Arbeitgeber versprechen sich zum Teil eine Produktivit&#228;tssteigerung die aus einer erh&#246;hten Leistungsf&#228;higkeit resultiert.<br />
Hinsichtlich der Mitbestimmung kann die Mitbestimmung am Arbeitsplatz, die betriebliche Mitbestimmung, die Unternehmensmitbestimmung und die Mitbestimmung in der Wirtschaft unterschieden werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.welt-rechtsberatung.de/mitbestimmungsrecht/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Mahnung</title>
		<link>http://www.welt-rechtsberatung.de/mahnung/</link>
		<comments>http://www.welt-rechtsberatung.de/mahnung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 10:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[mahnung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.welt-rechtsberatung.de/?p=81</guid>
		<description><![CDATA[Eine Mahnung stellt eine explizit schriftlich verfasste Aufforderung des Gl&#228;ubigers an den Schuldner dar, eine geschuldete Leistung zu erbringen. Um einen Schuldner im Sinne von § 286 BGB in Verzug zu setzten ist das Bestehen eines Anspruchs, die Nichtleistung des Schuldners und die Ausstellung einer Mahnung Voraussetzung.
Die Ausstellung einer Mahnung ist gem&#228;&#223; § 286 Abs. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <a href="http://www.unternehmenswelt.de/mahnung.html" target="_self">Mahnung</a> stellt eine explizit schriftlich verfasste Aufforderung des Gl&#228;ubigers an den Schuldner dar, eine geschuldete Leistung zu erbringen. Um einen Schuldner im Sinne von § 286 BGB in Verzug zu setzten ist das Bestehen eines Anspruchs, die Nichtleistung des Schuldners und die Ausstellung einer Mahnung Voraussetzung.</p>
<p>Die Ausstellung einer Mahnung ist gem&#228;&#223; § 286 Abs. 2 BGB nicht notwendig um den Schuldner in Verzug setzten zu k&#246;nnen, wenn vertraglich ein kalendarischer Zeitpunkt f&#252;r die Lieferung bestimmt bzw. berechenbar ist. Vertragliche Vereinbarungen wie „zwei Wochen ab Lieferung“ bestimmen eine Frist innerhalb derer der Schuldner die geschuldete Geldsumme auf das <a href="http://www.unternehmenswelt.de/geschaeftskonto.html" target="_self">Gesch&#228;ftskonto</a> des Gl&#228;ubigers zu &#252;berweisen hat. Dar&#252;ber hinaus ist die Ausstellung einer Mahnung im Falle der ausdr&#252;cklichen Zusage der Leistung oder der ernsthaften und endg&#252;ltigen Verweigerung durch den Schuldner entbehrlich.</p>
<p>Die Mahnung kann prinzipiell Form frei gestaltet werden, aus Gr&#252;nder der Beweisf&#252;hrung bietet sich allerdings die Schriftform an. Die schriftliche Ausgestaltung der Mahnung,  wird als Mahnbrief bezeichnet und hat eindeutige Angaben zur Person des Schuldners, Firma oder Verein  zu enthalten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.welt-rechtsberatung.de/mahnung/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Zusammenfassung der Ver&#246;ffentlichungen im Oktober 2010</title>
		<link>http://www.welt-rechtsberatung.de/zusammenfassung-der-veroeffentlichungen-im-oktober-2010/</link>
		<comments>http://www.welt-rechtsberatung.de/zusammenfassung-der-veroeffentlichungen-im-oktober-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 10:43:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.welt-rechtsberatung.de/?p=80</guid>
		<description><![CDATA[Im Folgenden soll wieder einmal eine Zusammenfassung der zuletzt ver&#246;ffentlichten Fachbeitr&#228;ge erfolgen. Die Abk&#252;rzung KV steht f&#252;r die Krankenversicherung die Versicherten  Personen die Kosten f&#252;r die Behandlung von Krankheiten, Unfallsch&#228;den  und der Mutterschaft erstattet. In den L&#228;ndern die ein Gesundheits- oder  Sozialversicherungssystem geschaffen haben, ist die KV in der Regel ein  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Folgenden soll wieder einmal eine Zusammenfassung der zuletzt ver&#246;ffentlichten Fachbeitr&#228;ge erfolgen. Die Abk&#252;rzung KV steht f&#252;r die Krankenversicherung die Versicherten  Personen die Kosten f&#252;r die Behandlung von Krankheiten, Unfallsch&#228;den  und der Mutterschaft erstattet. In den L&#228;ndern die ein Gesundheits- oder  Sozialversicherungssystem geschaffen haben, ist die KV in der Regel ein  Teil davon. Welchen Arten zu unterscheiden sind und welche Vor- und Nachteile damit verbunden sind, f&#252;hrt der Beitrag zur <a href="http://www.welt-rechtsberatung.de/kv/" target="_self">KV</a> aus.</p>
<p>Einer Kostenart liegt die Einteilung der Kosten nach der  Art der verbrauchten Produktionsfaktoren wie zum Beispiel Material-,  Personal- oder Betriebsmittelkosten, zugrunde. Die Arten von Kosten  werden in einem Kostenartenplan aufgef&#252;hrt, der in  unternehmensspezifischer Form auszugestalten ist. Wie die Verrechnung auf direkte und indirektem Weg erfolgt stellt der Artikel zur <a href="http://www.welt-rechtsberatung.de/kostenart/" target="_self">Kostenart</a> praxisnah vor.</p>
<p>Die KG  stellt eine Personengesellschaft dar, die durch den Zusammenschluss von  mindestens 2 nat&#252;rlichen oder juristischen Personen, mit dem Ziel  gemeinsam ein Handelsgewerbe zu betreiben, gegr&#252;ndet wird. Welche Anforderungen an die Gr&#252;ndung einer <a href="http://www.welt-rechtsberatung.de/kg/" target="_self">KG</a> gestellt werden erkl&#228;rt der entsprechende Beitrag.</p>
<p>Unter der Kfz-Versicherung werden verschiedene Versicherungen,  die f&#252;r ein PKW abgeschlossen werden, zusammengefasst. Ein Bestandteil  der Kfz-Versicherung stellt die Kfz-Haftpflichtversicherung dar, die als  gesetzliche Pflichtversicherung die Schadensanspr&#252;che Dritter deckt,  die durch den Betrieb des Kraftfahrzeugs des Versicherten im  Stra&#223;enverkehr entstehen. Was Unternehmer bei der Wahl zu beachten haben, wird im Beitrag zur <a href="http://www.welt-rechtsberatung.de/kfz-versicherung/" target="_self">Kfz-Versicherung</a> vorgestellt.</p>
<p><!-- init post page --></p>
<p>Das IT-Controlling als Teilbereich des Controllings  beinhaltet alle Aspekte die mit der Planung, Steuerung, Durchf&#252;hrung und  Kontrolle der IT-Organisation in einem Unternehmen zusammenh&#228;ngen. Der Beitrag zum <a href="http://www.welt-rechtsberatung.de/it-controlling/" target="_self">IT-Controlling</a> bietet umfassende Informationen zu den Aufgaben des IT-Controlling.</p>
<p><!-- init post page --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.welt-rechtsberatung.de/zusammenfassung-der-veroeffentlichungen-im-oktober-2010/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>KV</title>
		<link>http://www.welt-rechtsberatung.de/kv/</link>
		<comments>http://www.welt-rechtsberatung.de/kv/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 19:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[krankenversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[kv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.welt-rechtsberatung.de/?p=79</guid>
		<description><![CDATA[Die Abk&#252;rzung KV steht f&#252;r die Krankenversicherung die Versicherten Personen die Kosten f&#252;r die Behandlung von Krankheiten, Unfallsch&#228;den und der Mutterschaft erstattet. In den L&#228;ndern die ein Gesundheits- oder Sozialversicherungssystem geschaffen haben, ist die KV in der Regel ein Teil davon.
Zu unterscheiden ist die gesetzliche und die private KV. Die gesetzliche KV stellt einen Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abk&#252;rzung <a href="http://www.unternehmenswelt.de/kv.html" target="_self">KV</a> steht f&#252;r die Krankenversicherung die Versicherten Personen die Kosten f&#252;r die Behandlung von Krankheiten, Unfallsch&#228;den und der Mutterschaft erstattet. In den L&#228;ndern die ein Gesundheits- oder Sozialversicherungssystem geschaffen haben, ist die KV in der Regel ein Teil davon.</p>
<p>Zu unterscheiden ist die gesetzliche und die private KV. Die gesetzliche KV stellt einen Teil der Sozialversicherung in Deutschland dar und ist dadurch gekennzeichnet, dass alle Versicherten einen bestimmten Beitragssatz auf ihr Bruttogehalt entrichten, unabh&#228;ngig von demografischen Kriterien. F&#252;r abh&#228;ngige Besch&#228;ftigte, Studierende, Bezieher von Entgeltersatzleistungen und bestimmte Familienmitglieder von Pflichtversicherten gilt die Versicherungspflicht.</p>
<p>F&#252;r K&#252;nstler und Publizisten wurde mit der K&#252;nstlersozialversicherung eine Sonderregelung f&#252;r freischaffende K&#252;nstler geschaffen. Die private KV versichert Personen f&#252;r die keine Versicherungspflicht in der gesetzlichen KV besteht. Zu diesen z&#228;hlen Angestellte und Arbeiter die ein monatliches Bruttoeinkommen erzielen, welches oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegt, Beamte und Selbstst&#228;ndige nach ihrer <a href="http://www.unternehmenswelt.de/existenzgruendung.html" target="_self">Existenzgr&#252;ndung</a> und Freiberufler,  deren Einkommen nicht ber&#252;cksichtigt wird. Die private KV ist dadurch gekennzeichnet, dass jeder Versicherungsnehmer einen individuellen Beitrag, der sich nach Alter, Vorerkrankungen etc. richtet zu leisten hat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.welt-rechtsberatung.de/kv/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

