Einen Businessplan zu haben, ist für Existenzgründer eine wichtige Voraussetzung für die spätere Karriere. Ohne Businessplan läuft überhaupt nichts. Ohne ihn gibt’s kein Geld von sämtlichen Darlehensgebern. Dieser Plan umschreibt die Geschäftsidee, stellt alle Chancen und Risiken dar und sollte leicht verständlich sein. Inwieweit das Projekt Selbstständigkeit realisierbar ist, gehört auch in einen Businessplan. Ebenso die zu erwartenden Gewinne und das einzusetzende Kapital. Angehende Existenzgründer haben oft Zweifel, ob so ein Plan überhaupt Sinn macht. Die Aufstellung raubt eine Menge Zeit, die konstruktiver genutzt werden könnte. Aber wie oben schon erwähnt, fordern in Deutschland sämtliche Kreditgeber eine gut strukturierte Analyse. Das gilt auch für die Agentur für Arbeit, die immerhin das Einstiegsgeld für Jungunternehmer finanziert.
Einen Businessplan zu erstellen, ist mit einer Businessvorlage (oder auch Businessplan Muster genannt) nicht schwierig. Diese sind als Muster beispielsweise bei der IHK, auch online erhältlich. Der Inhalt eines Geschäftsplans ist natürlich maßgebend, jedoch zählt immer der erste Eindruck. Deshalb sollte dieser auch der Optik schmeicheln. Schließlich ist er Aushängeschild eines Unternehmens und dient nicht nur bei der Vergabe von Fördergeldern. Im späteren Verlauf ist ein Businessplan ebenfalls für die Akquirierung neuer Investitionsmittel notwendig. Auch bei Verhandlungsgesprächen mit potentiellen Partnern kann er zum Einsatz kommen und ist somit wichtiger Bestandteil der Firma.